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amnesty international setzt sich ein:
- für die Freilassung politischer Gefangener, d.h. von Menschen, die wegen Ihrer politischen, religiösen oder anderen Überzeugungen, aufgrund ihrer Hautfarbe, ethnischer Herkunft, Sprache oder ihres Geschlechts inhaftiert sind und Gewalt weder angewandt noch befürwortet haben
- für faire und zügige Gerichtsverfahren für alle politischen Gefangenen
- gegen Folter und gegen die Todesstrafe in allen Fällen
- gegen extralegale Hinrichtungen und das "Verschwindenlassen" von Menschen
Ausführlichere Informationen zu den Forderungen von ai finden Sie hier.
amnesty international tritt unparteiisch und unabhängig für die Menschenrechte ein. Wo immer Menschen Repression und Verfolgung erleiden, ermittelt amnesty international und prangert diese Verstösse öffentlich an. amnesty international finanziert ihre Arbeit ausschliesslich durch Spenden von Einzelpersonen. Auf diese Weise wird die Unabhängigkeit ihrer Arbeit sichergestellt.
Hier einige unserer Gruppenmitglieder:
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Fritz Rüßler, seit 1994 bei ai
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Christiane Maliglowka, seit 1989 bei ai
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Markus Gerner, seit 1993 bei ai
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Lieselotte Mariss, seit 1993 bei ai
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Ulrich Steinbrück, seit 1996 bei ai
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Annelie Brand von Lindau, Juliane Tiedt, Brigitte Züchner, Helmut Züchner, Manfred Stolz
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Auch in Blomberg wird amnesty Arbeit gemacht. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Zusammenarbeit mit kirchlichen Einrichtungen und mit Schulen. Hier ein “Highlight” ihrer Arbeit aus vergangenen Zeiten
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Im Sommer 2005 hat sich in Detmold eine Schüler- und Jugendgruppe gebildet, die sich mit den Menschenrechten, gegebenenfalls gerade auch mit Menschenrechtsvergehen an Jugendlichen beschäftigt.
Die Gruppe hat ca. 20 Mitglieder im Alter von 14 bis 20 Jahren. Sie trifft sich dienstags von 17.45 bis 18.45 im Haus der Arbeiterwohlfahrt, Detmold, Elisabethstr. 45-47 (Schulferien ausgeschlossen)
Die Gruppe macht Aktionen in Schulen und in der Öffentlichkeit.
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