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Willkommen bei amnesty international Detmold
Auf unserer Website stellen wir Ihnen unsere Arbeit für die Menschenrechte vor und geben einen Einblick in Ziel und Arbeitsweise der internationalen Menschenrechtsorganisation amnesty international. Unsere Gruppe besteht seit 1977 und setzt sich seitdem mit vielen Aktionen für die Verwirklichung der Menschenrechte ein. Den Arbeitsschwerpunkt haben wir zur Zeit auf den Iran gelegt. Für Anregungen, Lob und Kritik sind wir dankbar.
Kontaktadresse: Bettina Rinke, Email: museumsinitiative-owl@owl-online.de
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Neues zum Thema Eilaktionen! (urgent actions)
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weitere Buchempfehlungen finden Sie hier
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Waleri Panjuschkin
Die Nichteinverstandenen - Das Gesicht der russischen Opposition
281 Seiten Droemer/Knaur 1. November 2009 ISBN-10: 3426782723 12,95 EUR
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Noch immer ist Russland ein Land, in dem Demokratie und Menschenrechte keine Selbstverständlichkeit sind. Doch einige hundert mutige Oppositionelle, die "Nichteinverstandenen", haben dem System Putin den Kampf angesagt. Mit bunten Protestmärschen klagen sie demokratische Grundwerte ein - und riskieren dafür ihr Leben. Waleri Panjuschkin porträtiert in seinem Buch zwölf dieser mutigen Männer und Frauen, von der ehemaligen Politikberaterin Putins bis zu Ex-Schach-Weltmeister Garri Kasparow. Er schildert die unerbittliche Reaktion des Staates auf die Proteste und zeichnet zugleich ein beklemmendes Bild des heutigen Russland. Mit einem Vorwort von Sonja Zekri
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 Nicaragua: Ermittlungen gegen neun Frauenrechtsaktivistinnen eingestellt Die Einstellung der Ermittlungen ist ein großer Erfolg und ein Beweis dafür, dass internationaler Druck sehr viel erreichen kann. Die Frauen bedanken sich bei allen, die ihnen geholfen haben. Der Justizminister erwähnte die große Menge an Briefen, die ihm amnesty-Unterstützer zugeschickt haben. Am 28. April 2010 bekamen neun Frauenrechtsaktivistinnen aus Nicaragua die Bestätigung, dass die Ermittlungen gegen sie nach mehr als zweieinhalb Jahren eingestellt worden sind. Sie waren von einer kirchlichen Organisation angezeigt worden, weil sie im Jahr 2003 einem vergewaltigten neunjährigen Mädchen zu einem Schwangerschaftsabbruch verholfen hatten. Der Abbruch war zu diesem Zeitpunkt legal. Der Vergewaltiger des Mädchens, ihr Vater, wurde im November 2007 zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt. Seit Juli 2008 sind in Nicaragua Schwangerschaftsabbrüche unter allen Umständen gesetzwidrig. Das Totalverbot von Schwangerschaftsabbrüchen bringt Frauen und Mädchen in Lebensgefahr, überlässt vergewaltigte Kinder gnadenlos ihrem Schicksal und kriminalisiert ÄrztInnen. Nicht einmal, wenn das Leben der Schwangeren auf dem Spiel steht, ist ein Abbruch erlaubt. Hier weitere Informationen. Bitte protestieren Sie mit uns gegen dieses unmenschliche Gesetz. Schreiben Sie einen Brief an Präsident Ortega und an den Präsidenten der Nationalversammlung.
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Appellschreiben helfen – die ua-Erfolge 2010 (2)
 "Als man mich festnahm, hatte ich eine 25köpfige Familie, jetzt besteht sie aus tausenden von Menschen. Ich bin Amnesty International extrem dankbar für all die Unterstützung. "Dr. Khan, ehemaliger Gefangener, Pakistan
Der Filmemacher Mohammad Ali Shirzadi wurde am 19. Juni gegen Kaution aus dem Evin-Gefängnis in Teheran entlassen UA-107/2010. Ausführliche Informationen und weitere Erfolgsmeldungen hier
Täglich werden Menschen weltweit festgenommen, bedroht, gefoltert, getötet. AMNESTY INTERNATIONAL startet daher jeden Monat so genannte "Briefe gegen das Vergessen". Sie geben den Gefangenen Hoffnung und zeigen den Verantwortlichen, dass die Opfer von Menschenrechtsverletzungen nicht in Vergessenheit geraten sind. Im vergangenen Jahr veröffentliche AMNESTY 36 solcher Appelle, 17 waren erfolgreich. Dies entspricht einer Erfolgsquote von fast 50 Prozent. Vier Gefangene wurden freigelassen, in acht Fällen wurden Untersuchungen der Menschenrechtsverletzungen vorgenommen. Zweimal wurden Verantwortliche für Menschenrechtsverletzungen vor Gericht gestellt und verurteilt. Wir möchten allen danken, die sich an unseren Aktionen beteiligen. Die Beispiele zeigen, dass Ihr Engagement deutliche Wirkung erzielt. Ihre Briefe, Faxe und E-Mails haben die Menschenrechtslage vieler Betroffener entscheidend verbessert. Wir hoffen auch weiterhin auf Ihre Unterstützung. |
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Netzwerke für die Menschenrechte: Ihr Einsatz zählt! Möchten auch Sie etwas für die Menschenrechte tun, schaffen es aber aus zeitlichen oder anderen Gründen nicht, selbst Briefe zu schreiben?
Briefe schreiben, um gegen Menschenrechtsverletzungen zu protestieren: Dieses Engagement vieler Einzelpersonen stand bereits am Anfang der Arbeit von Amnesty International vor fast 50 Jahren und ist bis heute eine der erfolgreichsten Methoden. So bewirken die Urgent Actions Jahr für Jahr in über einem Drittel aller Fälle Verbesserungen für die Betroffenen.
Unsere ehrenamtlichen Gruppen erarbeiten regelmäßig Aktionsvorschläge zu aktuellen Fällen oder Anliegen. Wenn Ihnen ein Thema besonders am Herzen liegt, wenden Sie sich an die jeweilige Email-Adresse. Sie erhalten dann Vorschläge wie z.B. fertige Appellbriefe, die Sie direkt abschicken können. Hier finden Sie weitere Informationen.

Auf unserer Internetseite finden Sie außerdem unter www.eilaktionen von uns vorformatierte DOC-Dateien der letzten aktuellen Fälle. Machen Sie mit, Ihr Brief kann Menschen helfen.
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IRAN Bericht über 3 iranische Studenten, für die ai Detmold sich in den letzten Jahren mit vielen Aktionen eingesetzt hat. Sie waren wegen Teilnahme an Demonstratonen zu langjährigen Haftstrafen verurteilt und in der Haft schwer gefoltert worden.
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Manuchehr Mohammadi gelang im September 2006 nach 7-jähriger Haft die Flucht in die USA Stationen seines Lebens
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Akbar Mohammadi starb am 31.7.2006 unter ungeklärten Umständen in der Haft Sein Leidensweg in der Haft
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Ahmed Batebi Nach einjähriger Haftverschonung wurde er im Juli 2006 wiederum inhaftiert. Sein Gesundheitszustand war sehr schlecht. Ende 2007 wurde er laut einem Interview mit Nooshabeh Amiri aus der Haft entlassen. Im Sommer 2008 entschloss er sich zur Flucht aus dem Iran und befindet sich seitdem in den USA. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute. Unmenschliche Behandlung in der Haft.
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